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	<title>Erzgebirge-heute.de &#187; Politik</title>
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	<description>Erzgebirge: ALLES was DICH bewegt</description>
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		<title>Beermann zu Gast in Hohenstein-Ernstthal</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[HOT-Sportzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Beermann]]></category>
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		<category><![CDATA[Motorrad Grand Prix]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsenring]]></category>

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		<description><![CDATA[Hohenstein-Ernstthal (ERZ). Auf Einladung des heimischen Wahlkreisabgeordneten des Deutschen Bundestages Marco Wanderwitz besuchte am 15. Juli der Chef der S&#228;chsischen Staatskanzlei und Staatsminister f&#252;r Bundesangelegenheiten Dr. Johannes Beermann die Region. Im HOT-Sportzentrum informierte sich Dr. Beermann &#252;ber den Fu&#223;balllandesligisten VfL 05 Hohenstein-Ernstthal. Der Staatsminister zeigte sich beeindruckt von der Leistungsf&#228;higkeit des Vereins. Vereinsvorsitzender Heiko Fr&#246;hlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_922" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-922" title="MdL Ines Springer, Johannes Beermann, MdL Jan Hippold, Uwe W&#228;chtler und MdB Marco Wanderwitz auf dem Sachsenring. Foto: Chris Bergau" src="http://erzgebirge-heute.de/wp-content/uploads/2010/07/Beermann_web-300x224.jpg" alt="MdL Ines Springer, Johannes Beermann, MdL Jan Hippold, Uwe W&#228;chtler und MdB Marco Wanderwitz auf dem Sachsenring. Foto: Chris Bergau" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">MdL Ines Springer, Johannes Beermann, MdL Jan Hippold, Uwe W&#228;chtler und MdB Marco Wanderwitz auf dem Sachsenring. Foto: Chris Bergau</p></div>
<p><strong>Hohenstein-Ernstthal (ERZ).</strong> Auf Einladung des heimischen Wahlkreisabgeordneten des Deutschen Bundestages Marco Wanderwitz besuchte am 15. Juli der Chef der S&#228;chsischen Staatskanzlei und Staatsminister f&#252;r Bundesangelegenheiten Dr. Johannes Beermann die Region.<span id="more-921"></span><!--more--></p>
<p>Im HOT-Sportzentrum informierte sich Dr. Beermann &#252;ber den Fu&#223;balllandesligisten VfL 05 Hohenstein-Ernstthal. Der Staatsminister zeigte sich beeindruckt von der Leistungsf&#228;higkeit des Vereins. Vereinsvorsitzender Heiko Fr&#246;hlich betonte, dass es besonders wichtig sei, ein regionales Umfeld zu haben, damit vor allem die jungen ehrenamtlichen Leistungstr&#228;ger in der Region bleiben. Die Fu&#223;ballerinnen und Fu&#223;baller des VfL 05 trainieren in Hohenstein-Ernstthal unter hervorragenden Bedingungen. Zum HOT-Sportzentrum am Sch&#252;tzenhaus geh&#246;rt neben dem Kunstrasen-Sportplatz eine Dreifeldsporthalle mit umfangreichen Nutzungsm&#246;glichkeiten f&#252;r den Vereinssport. Beim Besuch mit dabei waren MdL Jan Hippold und Beigeordneter Lars Kluge.</p>
<p>Die n&#228;chste Station des Ministerbesuchs war der Sachsenring. Dort liefen die Vorbereitungen f&#252;r den Motorrad Grand Prix am Wochenende auf Hochtouren. Instruktor Uwe W&#228;chtler informierte Johannes Beermann &#252;ber das Verkehrssicherheitszentrum und die Rennstrecke. Mit dabei nun neben Jan Hippold MdL und Lars Kluge auch Oberb&#252;rgermeister Erich Homilius und MdL Ines Springer. &#8220;Der Sachsenring ist von &#252;berregionaler Bedeutung. Er ist nicht nur Anziehungspunkt f&#252;r Rennsportbegeisterte, sondern auch ein wichtiger regionaler Wirtschaftsfaktor. Er geh&#246;rt zum Autoland Sachsen und ist gelebte Tradition. Der Sachsenring hat meine volle Unterst&#252;tzung&#8221;, so ein sichtlich begeisterter Minister Beermann, der spontan seine Pl&#228;ne f&#252;r den Sonntag &#228;nderte und mit seinem j&#252;ngsten Sohn die Rennen besucht.</p>
<p>Am Sachsenring diskutierten die Politiker in der Folge mit Klaus Kl&#246;tzner, Vorstandsmitglied Sport des ADAC Sachsen e.V., &#252;ber k&#252;nftige Infrastrukturbedarfe am Sachsenring und die Schieneninfrastruktur der Region. Minister Beermann sicherte die Unterst&#252;tzung von Ministerpr&#228;sident Tillich zu, der die Anliegen im Bereich Personen- und G&#252;terverkehr auf den demn&#228;chst anstehenden Bahngipfel mitnehmen will.<br />Vom Sachsenring ging es abschlie&#223;end nach Limbach-Oberfrohna. Bei einer kommunalpolitischen Diskussionsrunde mit Kreis-, Stadt- und Gemeinder&#228;ten der Region Stand Minister Beermann Rede und Antwort zum n&#228;chsten Doppelhaushalt in Sachsen. Mit dabei u.a. der Oberlungwitzer B&#252;rgermeister Steffen Schubert, der auch Fragen der Abwasserentsorgung thematisierte.</p>
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		<title>Finanzspritze f&#252;r das Erzgebirge</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Städtebauförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[(ERZ). Angesichts der Bedeutung der Stadtzentren als sozialer und kultureller Kern einer Gemeinschaft haben Bund und L&#228;nder in der St&#228;dtebauf&#246;rderung das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ aufgelegt. Mit den Finanzhilfen aus dem Zentrenprogramm werden Gemeinden bei der Bew&#228;ltigung struktureller Schwierigkeiten in den zentralen Stadt- und Ortsbereichen unterst&#252;tzt. Im Mittelpunkt der F&#246;rderung steht die St&#228;rkung zentraler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(ERZ). </strong> Angesichts der Bedeutung der Stadtzentren als sozialer und kultureller Kern einer Gemeinschaft haben Bund und L&#228;nder in der St&#228;dtebauf&#246;rderung das Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ aufgelegt. Mit den Finanzhilfen aus dem Zentrenprogramm werden Gemeinden bei der Bew&#228;ltigung struktureller Schwierigkeiten in den zentralen Stadt- und Ortsbereichen unterst&#252;tzt. Im Mittelpunkt der F&#246;rderung steht die St&#228;rkung zentraler Versorgungsbereiche um dem Verwaisen von Innenst&#228;dten und Ortskernen entgegenzutreten.<span id="more-905"></span></p>
<p>In Aue wird nunmehr eine Neuma&#223;nahme mit dem Titel „Westliches Stadtzentrum“ mit 243.080 Euro gef&#246;rdert. In Johanngeorgenstadt kann die bereits begonnene Ma&#223;nahme „Der urbane Kern Mittelstadt“ mit 172.552 Euro fortgesetzt werden. In den Jahren 2008 und 2009 hat der Bund Finanzhilfen in H&#246;he von 83 Millionen Euro f&#252;r die F&#246;rderung der Innenentwicklung zur Verf&#252;gung gestellt. Damit wurden bundesweit rund 240 Ma&#223;nahmen in &#252;ber 201 St&#228;dten und Gemeinden gef&#246;rdert. 2010 stehen weitere 86 Millionen Euro zur Verf&#252;gung.</p>
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		<title>Sachsen startet Programm &#8216;Alltagsbegleiter&#8217;</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 07:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagsbegleiter]]></category>

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		<description><![CDATA[(ERZ). Das S&#228;chsische Staatsministerium f&#252;r Soziales und Verbraucherschutz hat im F&#246;rderprogramm &#8220;Lokales Kapital f&#252;r Soziale Zwecke&#8221; (LOS) einen thematischen F&#246;rderaufruf bekannt gemacht. Das Programms hat das Ziel, die Begleitung von Senioren im Alltag unabh&#228;ngig vom Pflegebedarf zu unterst&#252;tzen. Die Lebensqualit&#228;t im Alter soll nachhaltig erh&#246;ht werden. Kleine Hilfen im Alltag wie die Unterst&#252;tzung beim Einkaufen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(ERZ).</strong> Das S&#228;chsische Staatsministerium f&#252;r Soziales und Verbraucherschutz hat im F&#246;rderprogramm &#8220;Lokales Kapital f&#252;r Soziale Zwecke&#8221; (LOS) einen thematischen F&#246;rderaufruf bekannt gemacht. Das Programms hat das Ziel, die Begleitung von Senioren im Alltag unabh&#228;ngig vom Pflegebedarf zu unterst&#252;tzen. Die Lebensqualit&#228;t im Alter soll nachhaltig erh&#246;ht werden. Kleine Hilfen im Alltag wie die Unterst&#252;tzung beim Einkaufen, bei Kirchbesuchen, in der Bibliothek und am Computer schaffen soziale N&#228;he, l&#246;sen Isolation auf und vermitteln Lebensperspektive f&#252;r die Betroffenen.<span id="more-871"></span></p>
<p>Die Aufgabe des Alltagsbegleiters bietet wiederum M&#228;nnern und Frauen, die keiner traditionellen Erwerbst&#228;tigkeit nachgehen, eine individuell sinnvolle und gesellschaftlich n&#252;tzliche Perspektive. Das B&#252;rgerschaftliches Engagement st&#228;rkt die soziale Kompetenz der Alltagsbegleiter und bewahrt so auch diese vor sozialer Ausgrenzung.</p>
<p>In einem zweit&#228;gigen Einf&#252;hrungsseminar werden den k&#252;nftigen Alltagsbegleitern die notwendigen Grundkenntnisse von erster Hilfe und Sturzpr&#228;vention bis zur Erschlie&#223;ung sozialer Kommunikationsm&#246;glichkeiten durch den Projekttr&#228;ger vermittelt. Regelm&#228;&#223;ige Gruppengespr&#228;che bieten den Alltagsbetreuern die M&#246;glichkeit zum Erfahrungsaustausch und kontinuierliche Anleitung.</p>
<p>Einen Antrag auf F&#246;rderung k&#246;nnen Kommunen, Vereine, aber auch Kirchgemeinden stellen. Interessierte Projekttr&#228;ger k&#246;nnen bis zum 31. August 2010 ihre Projektideen bei der S&#228;chsischen Aufbaubank (SAB) einreichen. Der Projekttr&#228;ger koordiniert und vermittelt die Besuche und Unterst&#252;tzungsleistungen der Alltagsbegleiter bei den Senioren und koordiniert gemeinsame Veranstaltungen (Musiknachmittage, Ausfl&#252;ge, Sport) mit Senioren und Projektteilnehmern. Ein Projekt sollte in der Regel 8 bis 10 Ehrenamtliche begleiten.</p>
<p>Ausdr&#252;ckliches Ziel des Vorhabens ist es, zum Vorteil der Betreuer und Betreuten eine dauerhafte Unterst&#252;tzungsbereitschaft und -kultur in der B&#252;rgerschaft zu etablieren. Aufgrund der regional sehr unterschiedlichen demographischen Entwicklung geh&#246;ren die drei s&#228;chsischen Gro&#223;st&#228;dte Dresden, Leipzig und Chemnitz nicht zum f&#246;rderf&#228;higen Gebiet.</p>
<p>Ansprechpartner f&#252;r die F&#246;rderung ist die SAB (S&#228;chsische Aufbaubank). Ausk&#252;nfte erteilt auch die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, Gabriele Noack, Tel. 03733 831-1091.</p>
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		<title>Mai-Steuersch&#228;tzung 2010: Kein neuer Spielraum f&#252;r die Aufstellung des Dop-pelhaushaltes 2011/2012</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland]]></category>

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		<description><![CDATA[(ERZ). Finanzminister Georg Unland ha tk&#252;rzlich die regionalisierten Ergebnisse der Mai-Steuersch&#228;tzung 2010 dem Kabinett vorgestellt. F&#252;r den Freistaat Sachsen werden f&#252;r das Jahr 2010 Steuereinnahmen in H&#246;he von 9.392 Mio. EUR erwartet. Das entspricht Mindereinnahmen von 830 Mio. EUR gegen&#252;ber dem Haushaltsansatz 2010 und liegt im Bereich des bisher Erwarteten. Der Haushaltsplan f&#252;r das Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(ERZ).</strong> Finanzminister Georg Unland ha tk&#252;rzlich die regionalisierten Ergebnisse der Mai-Steuersch&#228;tzung 2010 dem Kabinett vorgestellt. F&#252;r den Freistaat Sachsen werden f&#252;r das Jahr 2010 Steuereinnahmen in H&#246;he von 9.392 Mio. EUR erwartet. Das entspricht Mindereinnahmen von 830 Mio. EUR gegen&#252;ber dem Haushaltsansatz 2010 und liegt im Bereich des bisher Erwarteten. Der Haushaltsplan f&#252;r das Jahr 2010 wurde im Dezember 2008 zu einer Zeit beschlossen, als die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise noch nicht in dem tats&#228;chlichen Ausma&#223; vorhersehbar waren.<span id="more-865"></span></p>
<p>F&#252;r die Jahre 2011 bis 2014 werden Steuereinnahmen in H&#246;he von 9.551 Mio. EUR (2011), 9.903 Mio. EUR (2012), 10.179 Mio. EUR (2013) und 10.409 Mio. EUR (2014) vorhergesagt.</p>
<p>Finanzminister Unland: „Die aktuellen Ergebnisse best&#228;tigen im Kern die November-Steuersch&#228;tzung 2009. Wir werden auch mittelfristig unter dem Steuereinnahmeniveau der Jahre 2007/2008 liegen. Neue Spielr&#228;ume f&#252;r die Aufstellung des Doppelhaushaltes 2011/2012 sind damit nicht gegeben.“</p>
<p>Die Steuereinnahmen der Kommunen d&#252;rften in 2010 bei 2.100 Mio. EUR liegen, was gegen&#252;ber der November-Steuersch&#228;tzung Mindereinnahmen von 55 Mio. EUR bedeutet. Auch im mittelfristigen Zeitraum werden die Einnahmen der s&#228;chsischen Kommunen unter den Erwartungen liegen. Durch den Gleichm&#228;&#223;igkeitsgrundsatz des kommunalen Finanzausgleiches (FAG) ergeben sich aber h&#246;here Zahlungen des Freistaates an die s&#228;chsischen Kommunen, welche diese Mindereinnahmen ausgleichen und die Steuermehreinnahmen des Landes fast vollst&#228;ndig kompensieren.</p>
<p>Unland dazu: „Gerade in der Krise beweist das FAG seine positive Wirkung. Durch den Gleichm&#228;&#223;igkeitsgrundsatz erhalten die Kommunen mehr Mittel und k&#246;nnen so ihre Mindereinnahmen ausgleichen. Freistaat und Kommunen sitzen in guten wie in schlechten Tagen in einem Boot.“</p>
<p>Der Arbeitskreis „Steuersch&#228;tzungen“ tagte vom 4. &#8211; 6. Mai 2010 in L&#252;beck. Es wurden die Steuereinnahmen von Bund, L&#228;ndern und Gemeinden f&#252;r die Jahre 2010 bis 2014 gesch&#228;tzt. Wie nach jeder Sch&#228;tzung hat das s&#228;chsische Finanzministerium eine angepasste regionalisierte Sch&#228;tzung erstellt, in die alle zu erwartenden Mehr- und Mindereinnahmen einflie&#223;en. Zus&#228;tzlich werden regional bedingte Abschl&#228;ge, z. B. durch den demographischen Wandel, ber&#252;cksichtigt.</p>
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		<title>ESF-Richtlinie Berufliche Bildung ge&#228;ndert</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 09:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ESF-Richtlinie]]></category>

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		<description><![CDATA[(ERZ). Sachsen erweitert die F&#246;rderm&#246;glichkeiten f&#252;r Azubis, Besch&#228;ftigte und Unternehmen in der Aus- und Weiterbildung. Mit &#196;nderung der Richtlinie wurde die Grundlage f&#252;r die Einf&#252;hrung von Weiterbildungsschecks geschaffen, mit denen Besch&#228;ftigte bis zu 80 Prozent Zuschuss erhalten k&#246;nnen. Die Palette der Kurse, die gef&#246;rdert werden k&#246;nnen, reicht von fachsprachlichen Fortbildungen &#252;ber kaufm&#228;nnische Lehrg&#228;nge bis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(ERZ). </strong>Sachsen erweitert die F&#246;rderm&#246;glichkeiten f&#252;r Azubis, Besch&#228;ftigte und Unternehmen in der Aus- und Weiterbildung. Mit &#196;nderung der Richtlinie wurde die Grundlage f&#252;r die Einf&#252;hrung von Weiterbildungsschecks geschaffen, mit denen Besch&#228;ftigte bis zu 80 Prozent Zuschuss erhalten k&#246;nnen.<span id="more-851"></span></p>
<p>Die Palette der Kurse, die gef&#246;rdert werden k&#246;nnen, reicht von fachsprachlichen Fortbildungen &#252;ber kaufm&#228;nnische Lehrg&#228;nge bis zu berufsbegleitenden Studieng&#228;ngen. Unterst&#252;tzt werden Besch&#228;ftigte mit geringem Einkommen und Wohnort in Sachsen. Der Weiterbildungsscheck wird die individuellen Weiterbildungsm&#246;glichkeiten verbessern. Dem Freistaat stehen daf&#252;r insgesamt bis zu 15 Mio. EUR aus dem Europ&#228;ischen Sozialfonds und Landesmitteln aus den Ministerien Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie Umwelt und Landwirtschaft zur Verf&#252;gung.</p>
<p>„Die F&#246;rderbedingungen sind jetzt auf den Bedarf des Einzelnen und der Unternehmen ausgerichtet“, betont der s&#228;chsische Staatsminister f&#252;r Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sven Morlok (FDP). „Wir wollen keine Standardkurse f&#246;rdern, schlie&#223;lich gibt es auch keine Standardunternehmen. Jeder Besch&#228;ftigte und jedes Unternehmen hat einen unterschiedlichen Hintergrund und Anspruch. Dem sollten auch die F&#246;rderangebote gerecht werden“, betont Minister Morlok.</p>
<p>Mit der &#196;nderung der F&#246;rderrichtlinie Berufliche Bildung k&#246;nnen zudem Auslandsaufenthalte zur Qualifizierung von Besch&#228;ftigten nun schon ab einer Dauer von einem Monat gef&#246;rdert werden. <br />„Wir wollen, dass mehr junge Menschen und Unternehmen das Auslandspraktikum nutzen“, so Minister Morlok. „Beide Seiten profitieren davon: Die Besch&#228;ftigten erhalten Einblicke in eine Fremdsprache und in Besonderheiten ihres Berufes. Wenn sie mit guten Erfahrungen und neuen Ideen von ihren Auslandsaufenthalten zur&#252;ckkehren, erh&#246;ht das die Wettbewerbsf&#228;higkeit s&#228;chsischer Unternehmen. Schlie&#223;lich werden der Wettbewerb und die Ausrichtung der Unternehmen immer internationaler.“</p>
<p>Die &#196;nderungen der F&#246;rderrichtlinie treten einen Tag nach Ver&#246;ffentlichung im S&#228;chsischen Amtsblatt in Kraft, voraussichtlich am 15. Mai.</p>
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		<item>
		<title>B&#252;rgermeisterwahlen Drebach &#8211; klarer Sieg f&#252;r Jens Haustein</title>
		<link>http://erzgebirge-heute.de/2010-03-29/buergermeisterwahlen-drebach-klarer-sieg-fuer-jens-haustein/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 04:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister Drebach]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Haustein]]></category>

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		<description><![CDATA[Drebach (CB). Jens Haustein (Mandat der CDU) ist f&#252;r die n&#228;chsten sieben Jahre B&#252;rgermeister der Gemeinde Drebach. Bei den Wahlen am 28. M&#228;rz ging er eindeutig als Sieger hervor. Mit 71,9 Prozent der Stimmen, konnte er sich gegen Wolfgang Volkman (Kita „Sonnenschein) 14,1 Prozent und Sven Br&#228;uer (B&#252;rgerkomitee Venusberg/B&#252;rgerinitiative Grie&#223;bach) 14 Prozent, durchsetzen. Die Wahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drebach (CB).</strong> Jens Haustein (Mandat der CDU) ist f&#252;r die n&#228;chsten sieben Jahre B&#252;rgermeister der Gemeinde Drebach. Bei den Wahlen am 28. M&#228;rz ging er eindeutig als Sieger hervor. Mit 71,9 Prozent der Stimmen, konnte er sich gegen Wolfgang Volkman (Kita „Sonnenschein) 14,1 Prozent und Sven Br&#228;uer (B&#252;rgerkomitee Venusberg/B&#252;rgerinitiative Grie&#223;bach) 14 Prozent, durchsetzen.<span id="more-843"></span></p>
<p>Die Wahl in der Gemeinde war notwendig geworden, weil sich Venusberg und Drebach Anfang dieses Jahres zusammengeschlossen hatten. Die Wahlbeteiligung lag bei 60 Prozent.</p>
<p>Bei den ebenfalls stattfindenden Ortschaftsratswahlen in Venusberg, konnte die CDU, als auch die B&#252;rgerinitiative aus Venusberg und Grie&#223;bach, zwei Sitze erhalten. Insgesamt sind f&#252;nf Sitze zu vergeben. Der F&#252;nfte im Bunde ist Uwe M&#252;ssig vom Feuerwehrverein Grie&#223;bach.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>bildungsmarkt-sachsen.de &#8211; 10.000 Angebote zum kl&#252;ger werden</title>
		<link>http://erzgebirge-heute.de/2010-03-21/bildungsmarkt-sachsen-de-10-000-angebote-zum-klueger-werden/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 17:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsportal]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>

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		<description><![CDATA[(ERZ). Das Internetportal bildungsmarkt-sachsen.de wird immer attraktiver. Mehr als 10.000 Bildungsangebote, angefangen vom Praktikums- oder Ausbildungsplatz &#252;ber Studienm&#246;glichkeiten in Sachsen bis hin zur beruflichen Weiterbildung, sind inzwischen online. Das sind 70 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Nicht nur das Angebot, auch die Nachfrage ist gestiegen. Mit dem 14-j&#228;hrigen Philipp Guhr aus Pulsnitz hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(ERZ).</strong> Das Internetportal <a href="http://bildungsmarkt-sachsen.de" target="_blank" class="liexternal">bildungsmarkt-sachsen.de</a> wird immer attraktiver. Mehr als 10.000 Bildungsangebote, angefangen vom Praktikums- oder Ausbildungsplatz &#252;ber Studienm&#246;glichkeiten in Sachsen bis hin zur beruflichen Weiterbildung, sind inzwischen online. Das sind 70 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. <span id="more-840"></span></p>
<p>Nicht nur das Angebot, auch die Nachfrage ist gestiegen. Mit dem 14-j&#228;hrigen Philipp Guhr aus Pulsnitz hat sich der 10.000. Nutzer angemeldet. Ergebnis: Ein Praktikumsplatz f&#252;r seinen Traumberuf Koch. Auch der Service ist noch komfortabler geworden. Mit nur zwei Klicks k&#246;nnen verbindliche Preisangebote abgefordert werden. Angebote zu den angegebenen eigenen Interessen werden automatisch zugesandt. Zudem erleichtern Merkzettel und Vergleichsfunktion die Auswahl.</p>
<p>„Die gro&#223;e Auswahl an Angeboten und der schnelle Kontakt zwischen Anbietern und potenziellen Kunden ist ein gro&#223;es Plus des landesweiten Bildungsportals“, so Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP). „Reinschauen lohnt sich. Denn Bildung, das Wissen &#252;ber neueste Erkenntnisse und Entwicklungen, entscheidet &#252;ber die Wettbewerbsf&#228;higkeit sowohl der Unternehmen als auch der Arbeitnehmer.“ F&#252;r kleine und mittlere Unternehmen, die eine Weiterbildung f&#252;r ihre Mitarbeiter im Rahmen des „Einzelbetrieblichen F&#246;rderverfahrens“ beantragen, ist eine F&#246;rderung von bis zu 80 Prozent m&#246;glich. Das Bildungsportal wurde vom Freistaat Sachsen initiiert.</p>
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		<title>Freistaat musste f&#252;r Sachsen LB zahlen &#8211; Millionenbelastungen auch 2010 m&#246;glich</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen LB]]></category>

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		<description><![CDATA[(ERZ). Dem S&#228;chsischen Staatsministerium der Finanzen wurden auch im vierten Quartal 2009 Zahlungsausf&#228;lle bei Sealink Funding Limited durch den Verwalter mitgeteilt. Die Pr&#252;fung der Garantieziehungsanfragen wurde im SMF abgeschlossen. Zum Ende des Quartals am 31. Dezember 2009 erfolgte eine Garantieauszahlung in H&#246;he von 2.903.504,49 EUR. Damit wurden im Jahr 2009 aufgrund der durch den Freistaat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(ERZ).</strong> Dem S&#228;chsischen Staatsministerium der Finanzen wurden auch im vierten Quartal 2009 Zahlungsausf&#228;lle bei Sealink Funding Limited durch den Verwalter mitgeteilt.  Die Pr&#252;fung der Garantieziehungsanfragen wurde im SMF abgeschlossen. Zum Ende des Quartals am 31. Dezember 2009 erfolgte eine Garantieauszahlung in H&#246;he von 2.903.504,49 EUR.   Damit wurden im Jahr 2009 aufgrund der durch den Freistaat &#252;bernommenen H&#246;chstbetragsgarantie insgesamt Zahlungen in H&#246;he von 8.070.596,67 geleistet.   Die SAM Sachsen Asset Management GmbH, die f&#252;r den Freistaat die Verwaltung der ehemaligen Sachsen LB-Portfolien laufend &#252;berpr&#252;ft, geht davon aus, dass es im Jahr 2010 aufgrund der weiterhin sehr angespannten Wirtschaftslage und der Situation auf dem US-Immobilienmarkt zu Ausf&#228;llen kommt, die den Freistaat mit einem dreistelligen Millionenbetrag belasten k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sachsen: Mittelfristige Finanzplanung bis 2013 vorgestellt</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 10:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelfristige Finanzplanung Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[(ERZ). Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland hat in Dresden die mittelfristige Finanzplanung bis 2013 vorgestellt. Die bereits seit Herbst 2008 stark abgek&#252;hlte Entwicklung der Wirtschaft hat deutlichen Einfluss auf die gesamtstaatlichen Steuereinnahmen und somit die finanzierbaren Ausgaben. Nach der mittelfristigen Finanzplanung wird das geplante Einnahmevolumen des S&#228;chsischen Landeshaushaltes zwischen 2009 und 2013 um rd. 1,8 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(ERZ).</strong> Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland hat in Dresden die mittelfristige Finanzplanung bis 2013 vorgestellt. Die bereits seit Herbst 2008 stark abgek&#252;hlte Entwicklung der Wirtschaft hat deutlichen Einfluss auf die gesamtstaatlichen Steuereinnahmen und somit die finanzierbaren Ausgaben. Nach der mittelfristigen Finanzplanung wird das geplante Einnahmevolumen des S&#228;chsischen Landeshaushaltes zwischen 2009 und 2013 um rd. 1,8 Mrd. EUR von 16.585 Mio. EUR auf rd. 14.770 Mio. EUR pro Jahr sinken. F&#252;r den n&#228;chsten Doppelhaushalt 2011/12 bedeutet dies gegen&#252;ber dem Doppelhaushalt 2009/10 Mindereinnahmen in H&#246;he von 3,6 Mrd. EUR.<span id="more-774"></span></p>
<p>Der Umfang der Investitionsausgaben wird bis 2013 stetig abnehmen. Mit dem Jahr 2009 setzt die verst&#228;rkte Degression der Sonderbedarfsbundeserg&#228;nzungszuweisungen (SoBEZ) ein. Die stark r&#252;ckl&#228;ufigen Einnahmen schr&#228;nken die m&#246;glichen Investitionsausgaben zus&#228;tzlich ein. Zwar sinken die Investitionsausgaben infolge dessen im Finanzplanungszeitraum um rd. 817 Mio. EUR, allerdings strebt Sachsen weiterhin die im L&#228;ndervergleich h&#246;chste Investitionsquote an.</p>
<p>Der absehbare Einbruch der Steuer- und steuerinduzierten Einnahmen f&#252;hrt zu einer Einnahmebasis nahe dem Niveau des Jahres 2005. Allerdings standen damals dem Freistaat Sachsen zus&#228;tzliche Einnahmen aus Solidarpaktmitteln sowie aus Krediten von insgesamt rd. 1 Mrd. EUR zur Verf&#252;gung. Eine Kreditaufnahme zum Ausgleich der Mindereinnahmen stellt keine Alternative dar. Der s&#228;chsische Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland: „Es wird kein „Weiter so!“ zu Lasten k&#252;nftiger Haushalte geben. Zur Bew&#228;ltigung der deutlichen Einnahmeverluste m&#252;ssen alle Positionen im s&#228;chsischen Staatshaushalt kritisch und mit Augenma&#223; gepr&#252;ft werden. Ma&#223;stab werden dabei die Ausgaben des Jahres 2005 sein.“</p>
<p>Mit Blick auf zus&#228;tzlich drohende weitere Mindereinnahmen durch die seitens der Bundesregierung in Aussicht gestellten Steuererleichterungen im Laufe der Legislatur betonte Finanzminister Georg Unland: „Die nachhaltige und vorausschauende Ausrichtung der s&#228;chsischen Haushalts- und Finanzpolitik ist seit langem sowohl Grundsatz als auch Erfolgsfaktor der Entwicklung Sachsens. Dies bedeutet auch, dass kommende Generationen nicht durch schuldenfinanzierte Steuererleichterungen zu belasten sind. Der Freistaat Sachsen wird daher gegen&#252;ber der Bundesregierung auf einer soliden Ausfinanzierung der geplanten Steuerkonzepte bestehen.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sternsinger bei Landrat Frank Vogel</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 07:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirgskreis]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Vogel]]></category>
		<category><![CDATA[Landratsamt]]></category>
		<category><![CDATA[Sternensinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Annaberg-Buchholz (ERZ). Am 5. Januar waren die Sternsinger der Heilig-Kreuz-Gemeinde Annaberg-Buchholz bei Landrat Frank Vogel zu Gast. Caspar, Melchior und Balthasar wollten mit ihrem Besuch dem Landrat und den Mitarbeitern der Landkreisverwaltung des Erzgebirgskreises Gottes Segen &#252;berbringen und sammelten Spenden unter dem Motto „Kinder finden neue Wege“. Das Beispielland ihrer deutschlandweiten Spendenaktion ist in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_778" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://erzgebirge-heute.de/wp-content/uploads/2010/01/sternsinger2.jpg" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-778" title="Die Sternsinger im Landratsamt. Foto: Pressestelle Landratsamt" src="http://erzgebirge-heute.de/wp-content/uploads/2010/01/sternsinger2.jpg" alt="Die Sternsinger im Landratsamt. Foto: Pressestelle Landratsamt" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Sternsinger im Landratsamt. Foto: Pressestelle Landratsamt</p></div>
<p><strong>Annaberg-Buchholz (ERZ).</strong> Am 5. Januar waren die Sternsinger der Heilig-Kreuz-Gemeinde Annaberg-Buchholz bei Landrat Frank Vogel zu Gast. Caspar, Melchior und Balthasar wollten mit ihrem Besuch dem Landrat und den Mitarbeitern der Landkreisverwaltung des Erzgebirgskreises Gottes Segen &#252;berbringen und sammelten Spenden unter dem Motto „Kinder finden neue Wege“. Das Beispielland ihrer deutschlandweiten Spendenaktion ist in diesem Jahr der Senegal. Der Landrat &#252;bergab an die Sternsinger eine Spende des Landkreises sowie eine Privatspende. Die Besch&#228;ftigten des Hauses beteiligten sich ebenfalls an der Sternsingeraktion.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Steuerausf&#228;lle in 2010 machen Bewirtschaftungsma&#223;nahmen unumg&#228;nglich</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsplan Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerausfälle 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[(ERZ). Der Freistaat Sachsen muss sich im Ergebnis der November-Steuersch&#228;tzung 2009 auf Mindereinnahmen bei Steuern und steuerinduzierten Einnahmen in H&#246;he von 864 Mio. EUR f&#252;r das Haushaltsjahr 2010 einstellen.  Einem Teil der prognostizierten Steuerausf&#228;lle soll durch Bewirtschaftungsma&#223;nahmen in H&#246;he von 140 Mio. EUR innerhalb der Fachressorts, davon 40 Mio. EUR in den Einzelpl&#228;nen 14 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(ERZ).</strong> Der Freistaat Sachsen muss sich im Ergebnis der November-Steuersch&#228;tzung 2009 auf Mindereinnahmen bei Steuern und steuerinduzierten Einnahmen in H&#246;he von 864 Mio. EUR f&#252;r das Haushaltsjahr 2010 einstellen.  Einem Teil der prognostizierten Steuerausf&#228;lle soll durch Bewirtschaftungsma&#223;nahmen in H&#246;he von 140 Mio. EUR innerhalb der Fachressorts, davon 40 Mio. EUR in den Einzelpl&#228;nen 14 und 15 des Finanzministeriums, eingespart werden.<span id="more-773"></span></p>
<p>Unter Ber&#252;cksichtigung der bereits vom Haushaltsgesetzgeber im Haushaltsplan 2010 veranschlagten Einsparungen (globale Minderausgabe) in H&#246;he von 50,8 Mio. EUR, sind von den Ressorts insgesamt 190,8 Mio. EUR mit folgender Verteilung einzusparen:</p>
<p>Ressort Einsparbetrag insgesamt davon globale Minderausgabe<br />(Mio. EUR) (Mio. EUR)</p>
<p>SMF (Einzelplan 04, 14, 15) 65,0 17,5<br />SMWA (Einzelplan 07) 24,8 8,2<br />SMWK (Einzelplan 12) 23,9 6,7<br />SMI (Einzelplan 03) 18,6 7,3<br />SMK (Einzelplan 05) 18,4 4,5<br />SMS (Einzelplan 08) 14,4 1,8<br />SMUL (Einzelplan 09) 13,4 2,9<br />SMJus (Einzelplan 06) 10,7 1,4<br />SK (Einzelplan 02) 1,4 0,3<br />Gesamt 190,8 50,8<br />*Abweichungen sind rundungsbedingt.</p>
<p>Die Einsparungen sind haupts&#228;chlich bei den laufenden Ausgaben mit Ausnahme der gesetzlichen Verpflichtungen und der Mischfinanzierungsprogramme zu erwirtschaften.</p>
<p>Finanzminister Unland: „Bei den Investitionen im gleichen Umfang zu sparen, w&#228;re zum heutigen Zeitpunkt ein falsches Signal. Vielmehr m&#252;ssen wir versuchen, die Investitionen als Motor eines k&#252;nftigen Aufschwungs auf hohem Niveau zu halten.“ Der Finanzminister &#228;u&#223;erte zusammenfassend die Erwartung, dass die Ressorts auf diese Weise die zu erwirtschaftenden Einsparungen im Laufe des Jahres 2010 mit m&#246;glichst geringen negativen Effekten f&#252;r die Gesamtentwicklung umsetzen k&#246;nnten.</p>
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		<title>Kommunal-Kombi: Mittel ausgesch&#246;pft</title>
		<link>http://erzgebirge-heute.de/2009-11-27/kommunal-kombi-mittel-ausgeschoepft/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunal-Kombi]]></category>
		<category><![CDATA[Mittel]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[(ERZ). Rund 5.300 Langzeitarbeitslose profitieren in Sachsen vom Kommunal-Kombi. Sie gehen f&#252;r drei Jahre einer Arbeit in Sachsens St&#228;dten und Gemeinden nach, die von Bund und Freistaat bezuschusst werden. Damit ist Sachsen bundesweiter Spitzenreiter bei der Nutzung des Bundesprogramms. Da die veranschlagten Haushaltsmittel hiermit ausgesch&#246;pft sind, hat die Staatsregierung entschieden, f&#252;r dar&#252;ber hinaus gehende Stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(ERZ).</strong> Rund 5.300 Langzeitarbeitslose profitieren in Sachsen vom Kommunal-Kombi. Sie gehen f&#252;r drei Jahre einer Arbeit in Sachsens St&#228;dten und Gemeinden nach, die von Bund und Freistaat bezuschusst werden. Damit ist Sachsen bundesweiter Spitzenreiter bei der Nutzung des Bundesprogramms. Da die veranschlagten Haushaltsmittel hiermit ausgesch&#246;pft sind, hat die Staatsregierung entschieden, f&#252;r dar&#252;ber hinaus gehende Stellen keine Landesfinanzierung zur Verf&#252;gung zu stellen.<span id="more-740"></span></p>
<p>Deshalb k&#246;nnen keine weiteren Antr&#228;ge f&#252;r das Kommunal-Kombi bewilligt werden, teilt Staatsminister Sven Morlok (FDP) mit und begr&#252;ndet: „Die Staatsregierung hat am Dienstag die Steuersch&#228;tzungen f&#252;r das n&#228;chste Jahr beraten. Unter anderem wurde im Zuge dessen auch die Entscheidung getroffen, F&#246;rderprogramme von EU und Bund nicht mehr automatisch auszusch&#246;pfen, wenn eine Kofinanzierung durch den Freistaat notwendig ist. Auch sogenannte Verf&#252;gungserm&#228;chtigungen m&#252;ssen angesichts perspektivisch weiter sinkender Steuereinnahmen auf den Pr&#252;fstand. Jede mitzufinanzierende Ma&#223;nahme muss genau abgewogen werden.“</p>
<p>So geschehen beim Kommunal-Kombi: Eine Aufstockung des Budgets f&#252;r die Kofinanzierung des Bundesprogramms f&#252;r weitere Antr&#228;ge lehnt die Staatsregierung ab. </p>
<p>Morlok (FDP): „Wir k&#246;nnen unser Geld nur einmal ausgeben. Wof&#252;r, das muss klug abgewogen werden. Angesichts der Verdr&#228;ngungsproblematik von Arbeitspl&#228;tzen auf dem ersten Arbeitsmarkt haben wir uns gegen eine weitere Kofinanzierung des Kommunal-Kombis entschieden.</p>
<p>Die beste Arbeitsmarktpolitik ist eine gute Wirtschafts- und Standortpolitik. Denn dadurch entstehen wettbewerbsf&#228;hige Arbeitspl&#228;tze auf dem ersten Arbeitsmarkt. Die m&#252;ssen f&#252;r die Politik Priorit&#228;t haben.“ </p>
<p><strong>Hintergrund:</strong><br />Der Freistaat stockt das im Januar 2008 in Kraft getretene Arbeitsmarktprogramm des Bundes „Kommunal-Kombi“ auf. Dabei wird jeder Arbeitsplatz aus Landesmitteln mit bis zu 220 Euro pro Monat, unter besonderen Bedingungen mit bis zu 270 Euro pro Monat bezuschusst. Die Programmteilnehmer sollen nicht mehr auf Arbeitslosengeld II angewiesen sein. Das Programm richtet sich an Langzeitarbeitslose. Die Besch&#228;ftigung von Personen &#252;ber 50 Jahre f&#246;rdert der Bund st&#228;rker. F&#252;r sie ist dieses Besch&#228;ftigungsprogramm auch in erster Linie angelegt. Die Arbeitspl&#228;tze m&#252;ssen zus&#228;tzlich und im &#246;ffentlichen Interesse sein, z. B. in den Bereichen Sport, erg&#228;nzende Angebote f&#252;r Kinder und Senioren, Naturschutz und Landschaftspflege oder Kultur, Bildung und Denkmalpflege. Um keine regul&#228;ren Arbeitspl&#228;tze zu gef&#228;hrden, muss die Zus&#228;tzlichkeit jeder Stelle nachgewiesen werden. Mit bislang 4894 bewilligten Stellen ist der Freistaat Sachsen Spitzenreiter bei der Nutzung und Kofinanzierung des Kommunal-Kombi, mit einigem Abstand gefolgt von Brandenburg mit 3573. (Quelle: BAV, Stand 1.11.2009)</p>
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		<item>
		<title>CDU-Landesparteitag w&#228;hlt neuen Vorstand-F&#252;nf Mitglieder kommen aus dem Erzgebirge</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 18:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Landesparteitag CDU]]></category>

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		<description><![CDATA[Chemnitz/Erzgebirge. Auf dem 24. Landesparteitag der S&#228;chsischen Union in Chemnitz wurde am 14. November ein neuer Landesvorstand gew&#228;hlt. Stanislaw Tillich ist erneut zum Landesvorsitzenden der S&#228;chsischen Union gew&#228;hlt worden. Mit 94,21 Prozent gaben ihm die 223 Delegierten den Auftrag, die S&#228;chsische Union in den kommenden zwei Jahren zu f&#252;hren. „Das ist ein sehr gutes Ergebnis. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_739" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://erzgebirge-heute.de/wp-content/uploads/2009/11/partei.jpg" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-739" title="Stanislaw Tillich wurde mit gro&#223;er Mehrheit zum Vorsitzenden der S&#228;chsischen Union wiedergew&#228;hlt. Foto: Chris Bergau" src="http://erzgebirge-heute.de/wp-content/uploads/2009/11/partei-300x213.jpg" alt="Stanislaw Tillich wurde mit gro&#223;er Mehrheit zum Vorsitzenden der S&#228;chsischen Union wiedergew&#228;hlt. Foto: Chris Bergau" width="210" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Stanislaw Tillich wurde mit gro&#223;er Mehrheit zum Vorsitzenden der S&#228;chsischen Union wiedergew&#228;hlt. Foto: Chris Bergau</p></div><strong>Chemnitz/Erzgebirge.</strong> Auf dem 24. Landesparteitag der S&#228;chsischen Union in Chemnitz wurde am 14. November ein neuer Landesvorstand gew&#228;hlt. Stanislaw Tillich ist erneut zum Landesvorsitzenden der S&#228;chsischen Union gew&#228;hlt worden. Mit 94,21 Prozent gaben ihm die 223 Delegierten den Auftrag, die S&#228;chsische Union in den kommenden zwei Jahren zu f&#252;hren. „Das ist ein sehr gutes Ergebnis. Ich danke allen f&#252;r das entgegengebrachte Vertrauen“, sagte Tillich nach seiner Wiederwahl.<span id="more-738"></span></p>
<p>In seinem Amt als Generalsekret&#228;r wurde Michael Kretschmer best&#228;tigt. Mit 82,41 Prozent stimmten die Delegierten f&#252;r den Vorschlag des Landesvorsitzenden und w&#228;hlten den jungen G&#246;rlitzer erneut.</p>
<p>Die Union im Erzgebirge konnte beim Landesparteitag sehr gute Ergebnisse verzeichnen. Einer der drei Stellvertreter ist Steffen Flath (92,20 %) aus Annaberg-Buchholz. Von den insgesamt 20 Beisitzern, kommen vier aus dem Erzgebirge. Barbara Klepsch, Oberb&#252;rgermeisterin von Annaberg-Buchholz wurde mit 86,85 Prozent der Stimmen gew&#228;hlt und f&#252;hrt damit die Liste der Beisitzer an. Weitere Beisitzer sind: Heidrun Hiemer, Oberb&#252;rgermeisterin von Schwarzenberg (76,53 Prozent), J&#246;rg Markert aus Olbernhau (61,50 Prozent) und Carsten Michaelis (61,50 Prozent), B&#252;rgermeister der Gemeinde Jahnsdorf.</p>
<p>Frank Vogel, Vorsitzender der CDU im Erzgebirge, zeigte sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Steffen Flath, Barbara Klepsch, Heidrun Hiemer, J&#246;rg Markert und Carsten Michaelis werden dem Erzgebirge in Dresden eine starke Stimme sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>G&#252;nter Baumann (CDU) wiedergew&#228;hlt</title>
		<link>http://erzgebirge-heute.de/2009-11-13/guenter-baumann-cdu-wiedergewaehlt/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 15:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erzgebirge-heute.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Baumann]]></category>

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		<description><![CDATA[ (ERZ). Der Bundestagsabgeordnete G&#252;nter Baumann (CDU) wurde als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Petitionen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wiedergew&#228;hlt. Mit 97 Prozent der Stimmen von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion lag Baumann klar vorn. Der erzgebirgische Bundestagsabgeordnete m&#246;chte den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern auch weiterhin bei sozialen Problemen, Rentenfragen und bei der Bew&#228;ltigung des DDR-Unrechts Hilfestellung geben. Baumann ist einer der wenigen Abgeordneten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <strong>(ERZ).</strong> Der Bundestagsabgeordnete G&#252;nter Baumann (CDU) wurde als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Petitionen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wiedergew&#228;hlt. Mit 97 Prozent der Stimmen von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion lag Baumann klar vorn. Der erzgebirgische Bundestagsabgeordnete m&#246;chte den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern auch weiterhin bei sozialen Problemen, Rentenfragen und bei der Bew&#228;ltigung des DDR-Unrechts Hilfestellung geben. Baumann ist einer der wenigen Abgeordneten, der ordentliches Mitglied in einem zweiten Ausschuss ist. Im Innenausschuss wird er seine langj&#228;hrigen Erfahrungen weiterhin einbringen.</p>
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		<title>Impfung gegen Schweinegrippe ab Montag</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 06:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris Bergau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Regionales]]></category>
		<category><![CDATA[Christine Clauß]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>

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		<description><![CDATA[(ERZ). „Am kommenden Montag beginnen wir damit, Polizei, Feuerwehr und &#196;rzte gegen die Neue Grippe zu impfen“, informierte Gesundheitsministerin Christine Clau&#223; in Dresden. Aus Gr&#252;nden der Sicherstellung der &#246;ffentlichen Versorgung werde diesem Personal als erstes die Impfung angeboten, so Clau&#223;. Ab Anfang November werden alle Menschen im Freistaat das Angebot erhalten, sich durch ihre Haus&#228;rzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(ERZ).</strong> „Am kommenden Montag beginnen wir damit, Polizei, Feuerwehr und &#196;rzte gegen die Neue Grippe zu impfen“, informierte Gesundheitsministerin Christine Clau&#223; in Dresden. Aus Gr&#252;nden der Sicherstellung der &#246;ffentlichen Versorgung werde diesem Personal als erstes die Impfung angeboten, so Clau&#223;. Ab Anfang November werden alle Menschen im Freistaat das Angebot erhalten, sich durch ihre Haus&#228;rzte impfen zu lassen.<span id="more-717"></span></p>
<p>„In diesen Tagen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren: die personellen und logistischen Vorbereitungen sind weitgehend abgeschlossen. Ich danke allen beteiligten Partnern f&#252;r die gute und konstruktive Zusammenarbeit in den letzten Wochen und Monaten. Unter Hochdruck mussten Impfvereinbarung und Vertr&#228;ge geschlossen werden. Alle Akteure haben erfolgreich an einem Strang gezogen“; res&#252;mierte die Ministerin.</p>
<p>„Der im Freistaat Sachsen eingesetzte Impfstoff Pandemrix ist ein sicherer und wirksamer Impfstoff“, erl&#228;uterte die Ministerin. Es ist ein so genannter Spaltimpfstoff, d.h. es wurden nur Bestandteile der Virush&#252;lle f&#252;r den Impfstoff genutzt. Weil in der kurzen zur Verf&#252;gung stehenden Zeit nicht gen&#252;gend Virus-Antigen f&#252;r ausreichend gro&#223;e Impfstoffmengen produziert werden konnte, war der Zusatz so genannter Adjuvantien notwendig. Diese erh&#246;hen und verbreitern die Wirkung des Impfstoffs. Adjuvantierte Impfstoffe sind auch dann noch wirksam, wenn sich das Virus ver&#228;ndert. Allerdings k&#246;nnen Adjuvantien auch unerw&#252;nschte Nebenwirkungen ausl&#246;sen oder verst&#228;rken.</p>
<p>Alle in Deutschland zugelassenen Impfstoffe sind gepr&#252;ft. Voraussetzung f&#252;r die Zulassung von Impfstoffen ist, dass diese sicher, wirksam und vertr&#228;glich sind. Berichte, nach denen ein Impfstoff wirksamer, vertr&#228;glicher oder besser als ein anderer sei, sind unzutreffend; mit allen zugelassenen Impfstoffen kann ein guter Impfschutz erreicht werden.</p>
<p>Da der Impfstoff in Mehrdosenbeh&#228;ltnisse zu je zehn Impfdosen abgef&#252;llt wurde, musste ein Konservierungsstoff (Thiomersal) zugesetzt werden. Dieser verhindert nach Anbruch die mikrobielle Verunreinigung des Fl&#228;schchens. Der Nutzen Thiomersalhaltiger Impfstoffe ist deutlich h&#246;her als das m&#246;gliche Risiko bei einer Verunreinigung.</p>
<p>Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Alter von 10 bis 60 Jahren werden zun&#228;chst einmal geimpft. Nach Vorliegen weiterer Daten wird entschieden, ob noch eine zweite Impfung durchgef&#252;hrt werden muss. &#196;ltere Menschen sollen zwei Impfdosen im Abstand von mindestens drei Wochen erhalten. Kinder im Alter von sechs Monaten bis neun Jahren sollen zwei halbe Erwachsenendosen im Abstand von drei Wochen erhalten.</p>
<p>Die Impfung von Schwangeren und Stillenden wird empfohlen, weil bei diesen Personengruppen ein erh&#246;htes Risiko f&#252;r schwere Krankheitsverl&#228;ufe beobachtet wurde. Der behandelnde Arzt wird zuvor insbesondere eine vorbestehende Grundkrankheit sowie die epidemiologische Entwicklung der Neuen Influenza in den n&#228;chsten Wochen ber&#252;cksichtigen. Zudem sollte ein m&#246;gliches erh&#246;htes Infektionsrisiko, z.B. bei weiteren Kindern in der Familie oder eine besondere berufliche Exposition, ber&#252;cksichtigt werden.</p>
<p>Den Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen sowie den Privatversicherten entstehen durch die Impfung keine Kosten. Findet der Arztbesuch lediglich wegen der Impfung statt, ist keine Praxisgeb&#252;hr zu entrichten.</p>
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