Dresden-Meißen-Thermalbad Wiesenbad
Mit dem Projekt-Titel „Klezmer – hejmisch und hip“ weisen die Ausstellungsmacher der Stadt Gelsenkirchen/Referat Kultur auf zwei grundlegende Fakten hin:
„Jahrhunderte lang war die Klezmermusik die traditionelle Festmusik der osteuropäischen Juden insbesondere in Osteuropa heimisch. Seit rund zwanzig Jahren erlebt diese Musik ein Revival , wird global Teil einer modernen Musikkultur. So dokumentiert die Ausstellung die Klezmermusik von den mittelalterlichen Wurzeln über ihre Weiterentwicklung durch jüdische Einwanderer in den USA und Israel bis hin zur genannten weltweiten Erneuerung/ Wiederbelebung seit mehr als 20 Jahren.
Die Realisierung der 28. Auflage von „Klezmer – hejmisch und hip“ wurde unterstützt bzw. gefördert durch den Kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises, durch die Sparkasse Erzgebirge und die Thermalbad Wiesenbad Gesellschaft für Kur und Rehabilitation mbH. Schirmherr ist Frank Vogel, Landrat des Erzgebirgskreises. Die Ausstellung ist donnerstags (15–18 Uhr), samstags (15–18 Uhr) und sonntags (14–17 Uhr) geöffnet.
Zur Eröffnung am 9. Oktober 2009, sprach Frank Vogel, Landrat des Erzgebirgskreises und Schirmherr der Ausstellung ein Grußwort. Kuratorin und Historikerin Wiltrud Apfeld (Gelsenkirchen) gab eine Einführung. Die einheimische, überwiegend jugendliche Klezmerband „Kapelje fun Wiesa“ gestaltete die Eröffnung musikalisch. An der Eröffnung nahmen auch Bundestagsabgeordneter Günter Baumann und der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Steffen Flath, teil.Die Ausstellung ist erst das dritte Mal in den neuen Bundesländern zu sehen. Nach Weimar und Dresden macht sie noch bis zum 8. November in Thermalbad Wiesenbad Station.
Kategorie(n): Regionales, Tipps, Veranstaltungen
Stichworte: Klezmer Ausstellung, Landrat Frank Vogel, MdB Günter Baumann, Steffen Flath, Thermalbad Wiesenbad


[...] Den originalen Beitrag finden Sie hier erzgebirge-heute.de/ … | Chris Bergau [...]